Ein Leitfaden zum Sammeln der wilden Zutaten im Mai
Der Mai ist der Monat, in dem die Natur richtig aufblüht und in Grün explodiert. Es ist der Höhepunkt des Frühlings, und die Landschaft ist voller frischer, wilder Zutaten. Während März und April die ersten zarten Triebe bringen, markiert der Mai den Beginn der Hochsaison – mit dichtem Wachstum, mehr Arten und vielen essbaren Möglichkeiten. Der Waldboden ist bedeckt mit frischen Trieben, und Wiesen sowie Straßenränder sind voller Pflanzen. Es gibt kaum einen Ort in der Landschaft, an dem man nichts sammeln kann.
Die neuen Pflanzen der Saison beginnen zu sprießen – wie z. B. Wilder Kerbel, Angelika, Buche und Brennnessel – aber gleichzeitig sind viele der schmackhaften Pflanzen aus März und April noch in Saison. Waldsauerampfer, Brennnessel, Bärlauch, Wegerich und Knoblauchsrauke sind weiterhin lecker und können mit gutem Gewissen gesammelt werden.
Egal, ob du ein erfahrener Sammler oder Anfänger bist, der Mai ist ein großartiger Monat, um hinaus in die Natur zu gehen. Für uns, die wir Outdoor und Abenteuer lieben, ist es die perfekte Zeit, den Rucksack zu packen, das Schnitzmesser an den Gürtel zu hängen und die kulinarischen Schätze der Natur zu entdecken.
Hier bekommst du einen Leitfaden zu wilden Pflanzen, die du im Mai sammeln kannst – perfekt für alle, die Natur, Outdoor und Selbstversorgung lieben.
1. Wilder Kerbel (Anthriscus sylvestris) – Das milde Würzkraut am Grabenrand
Wilder Kerbel ist eines der häufigsten und auffälligsten Wildkräuter im Mai. Er bedeckt Gräben und Waldränder mit seinen leichten, federförmigen Blättern und weißen Blütendolden. Die Pflanze hat einen milden, frischen Geschmack mit einem Hauch von Petersilie und Anis – und ist ein ideales Würzkraut für die wilde Frühlingsküche.
Wo kommt sie vor? Wilder Kerbel ist sehr verbreitet und wächst an Gräben, entlang von Wegen, Waldrändern, auf Feldern und Wiesen. Er gedeiht auf nährstoffreichem Boden und ist im ganzen Land zu finden. Er blüht von April bis Juni und ist besonders im Mai häufig, wenn er oft große, wiegende, weiße Teppiche am Straßenrand bildet.
Woran erkennst du sie? Die Pflanze hat fein geteilte, federartige Blätter, die an eine Mischung aus Möhrengrün und Petersilie erinnern. Sie wird bis zu einem Meter hoch und trägt kleine, weiße Blüten, die in flachen Dolden zusammenstehen. Der Stängel ist hohl, oft leicht gefurcht und kann unten einen schwachen rötlichen Ton haben. Die Blätter verströmen einen milden, grün-würzigen Duft – ein wenig wie Petersilie mit einem Anis-Hauch.
So verwendest du sie: Die zarten Blätter und Blütendolden sind essbar und können als Kräuter in Salaten, Kräuterbutter, Dressings, Pesto oder als Dekoration verwendet werden. Der milde Geschmack macht sie geeignet für Gerichte, in denen du eine grüne und leicht süßliche Note möchtest – ohne dass es zu kräftig wird. Sie können auch als Kräutertee verwendet oder für später getrocknet werden. Die jungen Blätter schmecken am besten, solange die Pflanze noch vor oder in der frühen Blüte steht.
Sammeltipp:
Wichtig beim Sammeln von Doldenblütlern!
Wildes Kerbel gehört zur Familie der Doldenblütler, zu der viele essbare Arten gehören, aber auch sehr giftige Arten wie Schierling und Gefleckter Schierling. Verwechslungen können gefährlich sein.
➡️ Sammle nur, wenn du dir bei der Artbestimmung ganz sicher bist.
➡️ Nutze ein gutes Buch, eine App oder einen Sammelberater als Hilfe.
➡️ Bist du unsicher – lass die Pflanze stehen!
2. Buche (Fagus sylvatica) – Köstlicher Geschmack und leicht zu finden
Die Buche ist einer der am weitesten verbreiteten Bäume Deutschlands – und im Mai können die zarten, hellgrünen Blätter als milde, säuerliche und knackige Speise verwendet werden. Die jungen Blätter sind zart und delikat, und obwohl sie nur für kurze Zeit sammelbar sind, sind sie ein Frühlingshit in wilden Salaten, Snacks und Schnaps. Später im Jahr kann man auch Bucheckern sammeln – die Nüsse des Baumes – die eine verborgene Delikatesse vom Waldboden sind.
Wo findet man sie? Die Buche ist in Deutschland sehr verbreitet und bedeckt große Teile der Laubwälder. Du findest sie in Wäldern, Parks, entlang von Wegen und in Windschutzhecken. Im Mai treiben die Blätter aus und sind kurzzeitig seidenweich, hellgrün und zum Sammeln geeignet. Nach wenigen Wochen werden sie zäh und bitter, daher ist das Timing wichtig.
Woran erkennst du sie? Buchenblätter sind leicht zu erkennen: Sie sind oval mit welligen Rändern und feinen Härchen entlang des Randes, besonders wenn sie frisch ausgetrieben sind. Sie haben eine charakteristische hellgrüne Farbe und sind in den ersten Tagen nach dem Austrieb ganz dünn und weich. Der Baum hat glatte, graue Rinde und wächst oft in dichten, schattigen Wäldern.
So verwendest du sie: Die zarten Buchenblätter können als frische Snacks direkt vom Baum oder als säuerliche und knackige Zutat in Salaten, Sandwiches oder Kräuterbutter verwendet werden. Sie können auch in selbstgemachtem Schnaps verwendet werden, wo sie eine schöne Farbe und milden Geschmack verleihen. Später im Jahr kannst du Bucheckern sammeln – die kleinen Nüsse der Buche – die geröstet gegessen werden können, aber wegen ihres Gehalts an leicht giftigen Stoffen (u.a. Fagin) nur in kleinen Mengen genossen werden sollten.
3. Holunderblüte (Sambucus nigra) – Duftende und geschmackvolle Blüten
Holunderblüten sind eine der beliebtesten wilden essbaren Blumen in Dänemark. Die großen, flachen Blütendolden duften süß und aromatisch und markieren für viele den Beginn des Sommers. Im Mai und Juni kannst du sie in voller Blüte entlang von Wegen, Hecken und Waldrändern finden – bereit, zu Saft, Sirup, Essig, Pfannkuchen und vielem mehr verarbeitet zu werden.
Wo findet man sie? Holunder wächst im ganzen Land – besonders an Waldrändern, Windschutzhecken, in Gärten und offenen Flächen. Er gedeiht in Sonne und nährstoffreichem Boden und ist leicht als großer Strauch oder kleiner Baum zu erkennen. Die Blüte beginnt im Mai in den wärmeren Regionen und dauert typischerweise bis in den Juni.
Wie erkennt man sie? Holunderblüten bilden große, flache Dolden aus kleinen, weißen Blüten mit einem kräftigen, süßen Duft. Die Blätter sind zusammengesetzt mit 5–7 länglichen kleinen Blättchen mit gezacktem Rand. Die Rinde älterer Zweige ist grau-braun und gefurcht. Die Blütendolden sitzen an den Zweigspitzen und sind leicht zu pflücken – sammle sie aber nur bei trockenem Wetter und voller Sonne, wo sie am stärksten duften und die meisten aromatischen Öle enthalten.
So verwendest du sie: Holunderblüten sind unglaublich vielseitig in der Küche. Verwende die Blütendolden für Saft, Sirup, Essig, Schnaps, Tee, Eis, Sorbet oder als knusprige Blüten im Pfannkuchenteig. Sie können auch getrocknet und für Wintertees und Gewürzmischungen aufbewahrt werden. Verwende nur voll aufgeblühte Blüten und vermeide Blätter, Stiele und grüne Teile, da diese bittere und leicht giftige Stoffe (Sambunigrin) enthalten können.
4. Vergissmeinnicht (Myosotis spp.) – Essbare Blume vom Grabenrand
Vergissmeinnicht ist eine der beliebtesten wilden Frühlingsblumen mit ihren kleinen, klar blauen Blüten und gelbem Auge. Neben ihrer Schönheit und Symbolik ist sie auch essbar – und kann als essbare Dekoration in der wilden Outdoor-Küche verwendet werden. Die Blüten haben einen milden Geschmack und eignen sich besonders für Salate, Desserts und Getränke.
Wo findet man sie? Vergissmeinnicht wächst auf Wiesen, an Grabenrändern, in feuchten Lichtungen und an Gewässern. Sie gedeiht in leicht feuchtem Boden und ist an vielen Orten in Dänemark zu finden – sowohl wild wachsend als auch verwildert im Garten. Typischerweise blüht sie von April bis Juni.
Wie erkennt man sie? Die Pflanze ist niedrig und leicht zu erkennen an ihren kleinen, himmelblauen Blüten mit gelbem Zentrum und fünf Kronblättern. Die Blätter sind länglich und leicht behaart. Die Blüten sitzen in kleinen, gekräuselten Dolden zusammen, und die ganze Pflanze hat eine weiche, etwas pelzige Oberfläche. Sie wächst oft in Teppichen, besonders an feuchten Stellen.
So verwendest du sie: Es sind die Blüten, die du nutzt – sie haben einen milden, fast neutralen Geschmack und eignen sich am besten als essbare Dekoration. Sie können frisch in Salaten verwendet, auf Desserts, Kuchen gestreut oder auf belegten Broten angerichtet werden. Sie machen sich auch gut in Eiswürfeln, Teemischungen oder als Dekoration in wilder Limonade oder Gin & Tonic, wenn du draußen unterwegs bist.
Sammeltipp:
Es gibt viele Arten von Vergissmeinnicht, und sie gelten allgemein als sicher in kleinen Mengen zu essen. Sie werden jedoch hauptsächlich als Dekoration verwendet – nicht als Hauptzutat.
5. Löwenzahnblüte (Taraxacum officinale) – Die ganze Pflanze kann gesammelt werden
Der Löwenzahn ist eine der bekanntesten Wildpflanzen – und nicht nur Unkraut! Die sonnengelben Blüten sind essbar und haben einen milden, leicht bitteren Geschmack, der sowohl für süße als auch herzhafte Gerichte geeignet ist. Im Mai blühen Felder, Gärten und Gräben im ganzen Land, und die Blütenköpfe lassen sich leicht für unterwegs pflücken – als Dekoration, Zutat oder Experiment in deiner wilden Outdoor-Küche.
Wo findet man sie? Löwenzahn wächst überall – auf Rasenflächen, Gräben, Wiesen, Feldern, Wegen und offenen Flächen. Er benötigt keinen besonderen Boden und gedeiht sowohl in Sonne als auch im Halbschatten. Der Mai ist die Hauptblütezeit, und die Blüten können fast überall in großen Mengen gesammelt werden.
Wie erkennst du sie? Die Blüte ist leicht zu erkennen: ein runder, dichter, gelber Blütendoldenstand auf einem hohlen, saftführenden Stängel. Wenn du den Stängel brichst, tritt ein weißer Milchsaft aus (daher der Name). Die Blätter wachsen in einer Rosette und haben gezackte Ränder. Es gibt mehrere Arten von Löwenzahn, aber alle sind essbar und werden auf die gleiche Weise verwendet.
So verwendest du sie: Es sind die Blütenköpfe, die du nutzt – am besten frisch und gerade aufgeblüht. Du kannst die Blütenblätter in Salate streuen, sie als Dekoration verwenden oder in Kräuterbutter mischen. Ganze Köpfe können paniert und gebraten, für Schnaps verwendet oder zu Löwenzahnsirup verarbeitet werden – eine Art „wilder Honig“. Die Blüten können auch getrocknet und als Tee genutzt werden. Verwende sie schnell nach dem Pflücken, da sie sich schließen und schnell welken.
Sammeltipp:
Vermeide es, Blumen zu pflücken, die auf belastetem Boden stehen – z. B. in der Nähe von Straßen, Feldern oder gespritzten Flächen. Wähle frische Blumen von sauberen, natürlichen Orten.
6. Strandportulak (Honckenya peploides) – Wildes Meeresgrün mit mildem Gurkengeschmack
Strandportulak ist eine robuste und saftige Pflanze, die direkt im salzigen Küstenumfeld wächst, wo nur wenige andere Pflanzen gedeihen. Die fleischigen, hellgrünen Blätter schmecken mild und leicht salzig und können als knackiges Grün sowohl für das Outdoor-Kochen als auch für Wildsalate gesammelt werden. Sie ist leicht zu erkennen und wächst in großen Mengen.
Wo findet man sie? Strandwinde kommt entlang der gesamten dänischen Küste vor – besonders an sandigen Stränden, Dünen und Strandwällen. Sie wächst ganz unten am Wasser, wo der Boden sandig ist. Sie kann den Großteil des Frühlings und Sommers gesammelt werden, aber die Triebe sind im Mai und Juni am besten, wenn sie noch frisch und knackig sind.
Wie erkennst du sie? Die Pflanze wächst in dichten, niedrigen Matten mit kleinen, dicken und glänzenden hellgrünen Blättern, die fast wie kleine Sukkulenten aussehen. Sie breitet sich niedrig über dem Sand aus und hat steife, fleischige Triebe. Während der Blütezeit trägt sie kleine, weißgrüne sternförmige Blüten. Sie ist leicht zu erkennen und es gibt keine Verwechslungsgefahr an den dänischen Stränden.
So verwendest du sie: Die frischen Triebe und Blätter können roh gegessen werden und haben einen milden, leicht salzigen Geschmack sowie eine knackige Struktur – perfekt als Pendant zum Feldsalat am Strand. Verwende sie in Salaten, auf belegten Broten, als grünes Topping oder in Sandwiches auf Tour. Sie können auch kurz in der Pfanne über dem Lagerfeuer gebraten oder in Öl und Zitrone gewendet als Beilage zu Fisch serviert werden. Sie eignen sich auch zum Fermentieren oder als „Strandpesto“.
Der Strand ist nicht nur ein Ort für Sonne und Badeausflüge – er ist auch ein spannender Ort zum Sammeln. Neben Strandwinde gibt es mehrere schmackhafte wilde Pflanzen, die du bei deiner nächsten Sammeltour entlang der Küste finden kannst. Zwei der häufigsten und vielseitigsten Arten sind Strandkohl und Strandmelde, die beide einen festen Platz in der nordischen Strandküche haben.
Diese Pflanzen sind leicht zu erkennen, wachsen in großer Zahl und können sowohl in der wilden Outdoor-Küche als auch zu Hause in den Töpfen verwendet werden. Das Sammeln am Strand bietet ein besonderes Erlebnis – du bekommst frische Luft, Meerblick und leckere Zutaten für zu Hause in die Tasche. Möchtest du mehr über das Sammeln von Strandkohl und Strandmelde lernen, dann lies im Sammelblog im März und im Trangia-Rezept mit wilden Strandpflanzen, wo du Inspiration findest, wie du deine Strandfunde direkt auf der Tour verwenden kannst.
Egal, ob du neu im Sammeln bist oder die gängigen Waldkräuter bereits kennst, es ist naheliegend, einen Ausflug zum Strand zu machen und deine Sammelauswahl mit den salztoleranten Pflanzen vom Wasserrand zu erweitern.
🌿 Bereit für deine nächste Sammeltour?
Der Mai ist einer der besten Monate zum Sammeln – die Natur ist voller essbarer Triebe, Blumen und wilder Kräuter, und du musst nicht weit gehen, um den Korb zu füllen. Egal, ob du eine geplante Sammeltour machst oder unterwegs auf deiner Wanderung etwas sammelst, es gibt viel zu finden und zu probieren.
Denke daran, verantwortungsvoll zu sammeln: Nimm nur, was du brauchst, und lass den Rest für die Natur, die Tiere und andere Sammler stehen. Nutze sichere Quellen zur Bestimmung der Arten und nimm nichts mit nach Hause, wenn du unsicher bist.
Mit etwas Wissen und der richtigen Ausrüstung im Rucksack ist Sammeln eine tolle Möglichkeit, Outdoor-Erlebnisse, Kochen und Naturerlebnisse zu verbinden. Viel Spaß draußen – und viel Freude mit deinen wilden Funden!
Sammeltipps für deine nächste Sammeltour
🌿 Sammle zuerst die jungen Triebe
Wenn du wilde Pflanzen sammelst, sind die zarten Triebe und frischen Blätter oft die geschmackvollsten und haben die beste Textur. Sie eignen sich perfekt für das frühe Sammeln in der Saison.
🚫 Sammle nur in sauberen Gebieten
Vermeide es, in der Nähe von stark befahrenen Straßen, Feldern mit Pestiziden oder Industriegebieten zu sammeln. Eine gute Sammeltour braucht ein sauberes und gesundes Sammelgebiet.
🔍 Lerne nur wenige Pflanzen auf einmal zu sammeln
Wenn du neu im Sammeln bist, beginne mit 3-5 sicheren Arten. Das macht es leichter, sie zu merken und bei der nächsten Sammeltour wiederzuerkennen.
👣 Achte darauf, wo du hintrittst
Viele Pflanzen, die du sammeln kannst, wachsen dicht am Boden. Gehe vorsichtig und schau genau hin – die besten Funde sind oft die, die man fast übersieht.
✂ Benutze Messer oder Schere, um schonend zu sammeln
Wenn du Triebe, Blumen oder Blätter sammelst, ist ein sauberer Schnitt am besten – das schützt die Pflanze und sorgt dafür, dass du später am selben Ort wieder sammeln kannst.
📚 Kombiniere App und Buch beim Sammeln
Eine gute Sammel-App ist nützlich, sollte aber immer durch ein Sammelbuch ergänzt werden. Du musst das, was du sammeln willst, mit voller Sicherheit identifizieren können.
🧤 Nimm Handschuhe mit auf Sammeltour
Einige Pflanzen, die du sammeln kannst, wachsen in hartem Boden oder zwischen Brennnesseln. Ein Paar Handschuhe macht das Sammeln einfacher und angenehmer.
🧂 Schmecke vorsichtig, wenn du Neues sammelst
Wenn du eine neue Art sammelst, beginne mit einer kleinen Kostprobe. Das ist eine gute Grundregel beim Sammeln, da einige Pflanzen einen starken Geschmack haben können.
🌱 Sortiere das, was du unterwegs sammelst
Teile Blumen, Kräuter und Wurzeln in Beutel oder Behälter auf. So bleiben deine Sammelfunde frisch und es ist einfach, später zu Hause weiter damit zu arbeiten.

